Ein Pausenraum, in dem man gerne bleibt

Ausgangslage

Sozialräume mit einer eigenen Identität

Die bestehenden Sozialräume waren deutlich in die Jahre gekommen und boten wenig Aufenthaltsqualität. Sie sollten nicht nur funktional und robuster werden, sondern auch sichtbar zum Unternehmen passen.

Deshalb wurde die bestehende Corporate Identity bewusst in die Innenarchitektur übertragen: Farben, Formen und Bildwelten des Unternehmens finden sich heute in Möbeln, Oberflächen und einzelnen Gestaltungselementen wieder. So entstanden Sozialräume, die funktional zum Produktionsalltag passen und gleichzeitig eine klare eigene Identität haben.

Eckdaten

Projektdaten

01

Projektumfang

Neugestaltung der Sozialräume mit neuen Sitz- und Aufenthaltsbereichen, Küchen- und Thekenlösungen, neuen Böden, Akustikmaßnahmen sowie einem zusätzlichen Besprechungsbereich für Schulungen und kurze Meetings.

02

Materialien & Ausführung

Besonders strapazierfähige Oberflächen wurden mit Farben und Gestaltungselementen aus der Unternehmens-CI kombiniert. Die Materialien sind auf die starke tägliche Beanspruchung im Produktionsumfeld ausgelegt, während die Gestaltung bewusst die Identität des Unternehmens aufgreift.

03

Zeitraum

Rund zweiwöchige Umsetzung vor Ort mit vorgelagerter Planungs- und Fertigungsphase.

04

Details

Ein besonders prägnantes Beispiel für die Übertragung der CI ist die individuell gefertigte Theke: Form und Farbe greifen Elemente des Firmenlogos auf und übersetzen sie direkt in ein Möbelstück. Dieses Gestaltungselement wurde später auch in weiteren Bereichen des Unternehmens wieder aufgenommen.

Pause, Austausch und Schulung in einem Raum

Der Sozialraum wird nicht nur während der eigentlichen Pause genutzt. Zusätzlich entstand ein Besprechungsbereich für Mitarbeiterschulungen, kurze Unterweisungen oder interne Gespräche.

Damit bekommt der Raum auch außerhalb der Pausenzeiten eine sinnvolle Funktion – und bleibt trotzdem klar als Teil derselben Gestaltungssprache erkennbar.


Vorher


Nachher

FLAIG entwickelte und realisierte die Sozialräume mit einem klaren Bezug zur bestehenden Unternehmens-CI – von der individuellen Möblierung und Thekengestaltung über Farben und Oberflächen bis zu Akustik und Bildwelten.

Johannes Markert, Projektleitung

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