
Innenarchitektur mit klarer Markenidentität
Ausgangslage
Durchgängiges Einrichtungskonzept für einen Neubau
Für das mehrgeschossige Firmengebäude war die architektonische Gestaltung bereits vorgegeben. Unsere Aufgabe war es, diese Planung im Detail weiterzuentwickeln und handwerklich umzusetzen.
Dabei ging es um weit mehr als einzelne Büromöbel: Große Schrankanlagen, Cafeteria, Küchen und verschiedene Meetingbereiche sollten sich sauber in die Architektur einfügen – und gleichzeitig jede Menge Technik und Infrastruktur aufnehmen.

Eckdaten
Projektdaten
01
Projektumfang
Detaillierung, Fertigung und Montage individueller Ausbau- und Möbelelemente über mehrere Etagen. Dazu gehörten Empfangs- und Schrankanlagen, Cafeteria, kleine Küchen sowie verschiedene Meeting- und Kommunikationsbereiche.
02
Materialien & Ausführung
Corian, Metall, Echtholzfurnier und lackierte Möbeloberflächen wurden je nach Bereich miteinander kombiniert. Großformatige, teilweise flächenbündige Einbauten greifen die Architektur auf und integrieren gleichzeitig Stauraum und technische Infrastruktur.
03
Zeitraum
Mehrstufiger Innenausbau über mehrere Etagen mit vorgelagerter Detailplanung und Fertigung – von den großformatigen Einbauten bis zur Montage der Küchen, Cafeteria- und Meetingbereiche.
04
Details
Viele Möbel mussten mehr leisten als auf den ersten Blick sichtbar ist. Hinter ruhigen, großflächigen Fronten wurden technische Einrichtungen, Stauraum und unterschiedliche Funktionen untergebracht. So bleibt die klare Gestaltung erhalten, während alles Notwendige direkt dort sitzt, wo es gebraucht wird.

Treffpunkte zwischen den Arbeitsbereichen
Neben den klassischen Arbeitsbereichen entstanden an mehreren Stellen kleinere Küchen, Meetingzonen und eine großzügige Cafeteria. Hier kommen Corian, Metall und warme Holzoberflächen zusammen und geben den gemeinschaftlich genutzten Bereichen einen eigenen Charakter.
Die kleinen Treffpunkte verteilen sich über das Gebäude und schaffen kurze Wege für Kaffee, kurze Abstimmungen oder eine Pause zwischendurch.

Viel Funktion hinter ruhigen Flächen
Gerade bei den großen Schrankanlagen steckt ein erheblicher Teil der Arbeit im Detail. Technische Infrastruktur, Stauraum und Zugänglichkeit mussten integriert werden, ohne dass daraus eine unruhige Wand mit vielen einzelnen Elementen entsteht.
Die Fronten laufen deshalb möglichst geschlossen und flächenbündig durch. Erst beim Öffnen zeigt sich, wie viel Funktion dahinter untergebracht ist.

Bei diesem Projekt kam es auf die saubere Umsetzung im Detail an. Viele Funktionen sollten integriert werden, ohne dass man sie dem fertigen Raum ansieht.
Hermann Moosmann, Projektleitung

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